Fitness-Tracker Mit Pulsmesser Im Test

p nk karten gewinnen Fitness-Tracker in Form von mehr oder weniger modischen Armbändern dürften inzwischen keine noch jemanden überrascht aus family room Socken hauen, im Gegensatz über Smartwatches sind die Fitness-Armbänder doch lange in der breiten Masse angekommen. Die Auswahl ist breit gefächert und dank zahlreicher Hersteller steigt die Zahl der verfügbaren Geräte auch aktuell noch immer vorwärts an. Inzwischen gibt es aber bei weitem nicht nur Armbänder, die die Anzahl der Schritte des Trägers zählen, auch Herzfrequenzsensoren zur Messung kklk Pulses werden in aktuellen Geräten immer häufiger verbaut. In living room letzten Wochen hatte ich dieses Charge HR aus dem Hause Fitbit daheim und konnte dieses Fitness-Armband mit Pulsmesser im wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren ausprobieren. Was Fitness-Tracker betrifft, so gehört Fitbit quick schon zu den Pionieren bei den Markt, zumindest konnte guy dies noch bis vor dieses paar Monaten oder Jahren besagen — inzwischen gibt es ja auf welche weise erwähnt etliche Hersteller auf diesem Gebiet.

Mit deinem Charge HR knüpft man a good das einfache Charge-Armband an, dieser einzige größere Unterschied ist dieser direkt in dem Band verbauten Herzfrequenzsensor. Das Charge HR findet man in vier unterschiedlichen Farben, neben dem schlichten Schwarz, welches meiner wenigkeit von Fitbit zur Verfügung gestellt wurde, gibt es auch noch die Farben Pflaume (aka Violett), Blau darüber hinaus Rot. Vom grundsätzlichen Aufbau the girl ähnelt das Charge HR ihrer klassischen Armbanduhr: So gibt es eine gewisse altbewährte Dornenschließe mit einem Verschluss aus chirurgischem Edelstahl, wodurch einander das Armband für eigentlich allesamt Gelenke eignet. Dennoch solltet ihr vorab einmal messen, da sera zwei unterschiedliche Größen gibt: H für Handgelenke mit 14 — 16 Zentimeter Umfang und T für Handgelenke mit 16 — 19 Zentimeter Umfang. Hilfreich hierzu ist der Sizing Guide vonseiten Fitbit. Das zirka 21 Millimeter breite Armband selbst besteht aus einem flexiblen Elastomer (auch bekannt als „Kunststoff“), an dem ein Team aus Dermatologen mitgewirkt haben soll. Dadurch wollte man sicherstellen, dass das Material wesentlich hautfreundlicher ist und es nicht wie beim Fitbit Force zu einem Rückruf kommt. Es gibt natürlich solche und solche Haut, ich persönlich hatte hiermit keine wirklich großartigen Probleme.

Allerdings musste sowohl ich, als auch meine Freundin, das Band alle paar Tage mal auch Nachts ablegen, anderenfalls bildete sich an einem Punkt eine rote Irritation, die aber auch nach wenige Zeit ohne das Charge HR wieder verschwand. Ansonsten lässt sich das Charge HR angenehm tragen, nach recht kurzer Zeit hat man es auch fast schon vergessen. Auf der Vorderseite befindet sich ein kleines OLED-Display, welches neben der aktuellen Uhrzeit auch verschiedene Statistiken des Tages anzeigt (dazu später mehr) und auf Wunsch auch einkommende Anrufe eures Smartphones anzeigen kann. Was ich unschön gelöst finde: Das Display wird von einer Kunststoff-Scheibe geschützt, die allerdings — ganz typisch für Kunststoff — recht schnell verkratzen kann. Das Display bleibt zwar sehr gut und einfach ablesbar, sieht aber halt nicht schön aus, ich hätte eine Glasabdeckung praktischer gefunden, auch wenn der Tracker dann ein paar Gramm mehr auf die Waage bringt. Seitlich links gibt es dann noch einen Button, mit dem durch die einzelnen Anzeigen der Uhr gewechselt werden kann.

Das Herzstück (im wahrsten Sinne des Wortes) des Charge HR befindet sich jedoch an der Unterseite: Der Herzfrequenzsensor und der Stecker für das Ladekabel. Des Weiteren gibt es im Inneren auch noch einen Beschleunigungsmesser, Höhenmesser und einen Vibrationsmotor vorzufinden. Nice to know: Das Charge HR ist zwar spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht. Im Regen oder beim Händewaschen könnt ihr es ohne Probleme anlassen, beim Duschen oder Schwimmen sollte es aber abgelegt werden. Beginnen wir doch mal passenderweise mit der Einrichtung des Charge HR, die eigentlich recht schnell gemacht und selbsterklärend ist. Dazu müsst ihr euch die entsprechende App für iOS, Android oder Windows Phone herunterladen. Was ich immer etwas doof finde: Die Fitbit-Armbänder lassen sich nicht ohne einen dazugehörigen Account nutzen. Zwar verspricht der Hersteller, keine Daten an Dritte abzugeben, dennoch liegen die Daten eben auf einem Drittserver — eine Löschung ist möglich, aber nur über den Support. Hat man sich hier aber nun per Mail oder via Facebook registriert, geht die weitere Einrichtung ganz simpel von der Hand: Bluetooth aktivieren, schon wird das Charge HR gefunden.

Zur Kontrolle noch kurz einen vierstelligen Code vom Display des Fitnessarmbandes eintippen, fertig. Das Charge HR misst natürlich diverse Daten — dazu aber gleich mehr. Erst einmal etwas zu den Funktionen des Charge HR. Dank des Bewegungssensors werden nicht nur Schritte gezählt, das Armband erkennt auch die typische Handbewegung, wenn ihr auf die Uhr schaut. Dementsprechend schaltet sich das Display ein und präsentiert euch die aktuelle Uhrzeit auf dem Display — hierbei sind verschiedene Uhranzeigen möglich, lässt sich auf Wunsch aber auch deaktivieren. Über den Button an der linken Seite wechselt ihr durch die Anzeigen wie Schritte, gelaufene Kilometer, Kalorien und dergleichen — die Reihenfolge lässt sich in den Einstellungen des Armbandes in der Fitbit-App festlegen. Auch ganz nett: Ihr könnt doppelt auf den Bereich unter dem Display tippen und könnt so einen schnellen Blick auf einen bestimmten Wert werfen. Standardmäßig sind dies die Schritte, ihr könnt euch aber auch einen anderen Wert anzeigen lassen. Allgemein lohnt sich ein Blick in die Armband-Settings der Fitbit-App. Denn ihr könnt die Anrufer-Benachrichtigungen ein- oder ausschalten, diverse Ziele und Herzfrequenzzonen festlegen und ähnliches. Auf Wunsch lässt sich die automatische Pulsmessung auch deaktivieren, gleiches gilt für die Schnellansicht der Uhrzeit und der Doppeltipp-Aktion.

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